Vakuumhärten

Härten im Vakuum

Dieses umweltfreundliche und wirtschaftliche Härteverfahren, das Härten im Vakuum, eignet sich besonders für stark verzugsempfindliche Präzisionsbauteile, die eine blanke und saubere Oberfläche benötigen.

Das Vakuum ist bei diesem Härteverfahren dafür verantwortlich, dass Retorte und Härtegut nicht mit den Gasen im Ofen reagieren können. So wird vor allem die Randentkohlung und die Oberflächenoxidation vermieden. Das Abschreckmedium ist Stickstoff und die Abschreckung erfolgt unter hohem Druck.

Durch die bei der Vakuumhärtung exakt kontrollierbaren Behandlungsparameter können, bei identen Ausgangsvoraussetzungen, sehr gute reproduzierbare Ergebnisse erzielt werden. So können auch anspruchsvolle Einzelteile sehr gut in großen Serien produziert werden.

Die Vorteile des Härtens im Vakuum sind vor Allem der geringe Verzug, die hohe Maßhaltigkeit und die minimalen Eigenspannungen. Metallisch blanke Oberflächen, keine Oxidation und die hohe Reproduzierbarkeit kann man klar zu den Vorteilen des Vakuumhärtens zählen.

Max. Abmessungen 1.200 x 600 x 600 mm (L x B x H)

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