Weichglühen

Verringerung der Härte

Glühen ist ein sehr vielfältiges Teilgebiet der Wärmebehandlung. Unterschiedliche Glühprozesse verändern dabei das Gefüge und die mechanischen Eigenschaften der Stähle. Je nach gewähltem Glühverfahren findet dabei die Wärmebehandlung in einem bestimmten Temperaturfenster statt. Dies dient zum Einen dazu, die Weiterverarbeitung zu vereinfachen, z. B. bei spanabhebenden Prozessen und Kaltverformungen. Es kann aber auch die Eigenspannungen im Material reduzieren oder vorherige Gefügeänderungen wieder normalisieren.

Durch verschiedene Glühverfahren erreichen wir optimale Gefüge- und Werkstoffeigenschaften.

Weichglühen: Beim Weichglühen soll ein möglichst „weicher“ und gleichmäßiger Zustand des Stahles – im Allgemeinen zur Verbesserung der mechanischen Bearbeitbarkeit – erreicht werden.

Max. Abmessungen 900 x 2.000 mm (Ø x H)

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